Ein aus Sierra Leone stammender, 70-jähriger Mann, der sich mit dem Lassafieber infiziert hatte, wurde Anfang dieser Woche nach fast drei Monaten aus der Uniklinik Frankfurt entlassen. Er war am 22. Juli nach Frankfurt verlegt worden, nachdem bei ihm am gleichen  Tag die seltene Krankheit erkannt worden war. Es konnten keine ansteckenden Viren mehr festgestellt werden, weshalb die weitere Behandlung jetzt in einer anderen Klinik erfolgen kann.